Nepal gehört dem Globalen Süden an. Das Armuts- und Entwicklungsgefälle zwischen Stadt und Land ist enorm. Nur etwa circa zwei Drittel der Erwachsenen können lesen und schreiben. Auf dem UN-Entwicklungsindex (Human Development Index, HDI) liegt Nepal auf Platz 145 der 193 aufgeführten Länder. (Stand 2025)
Während in Kathmandu zum Teil ein relativ modernes Leben Einzug hält, ist das Leben auf dem Land eine Zeitreise in die Vergangenheit. Fehlende Infrastruktur erschwert die Versorgung der extrem abgelegenen und gebirgigen Dörfer. Die Menschen leben meist von der Landwirtschaft, sind Selbstversorger und haben keine oder nur eine sehr kurze und einfache Schulbildung erhalten. Tauschhandel ist eine gängige Zahlungsform. Einfache und feuchte Wellblechhütten dienen als Wohnung. Direkt angeschlossen sind Ställe für Kühe, Ziegen und Hühner. Infrastrukturell sind viele unserer Projektregionen schwer erreichbar.
Ein Beispiel: Man benötigt über acht Stunden, um einen Projektstandort zu erreichen, der nur 180 km von Kathmandu entfernt ist. Meist müssen die letzten zwei Stunden zu Fuß gegangen werden. Dementsprechend schlecht versorgt sind die Menschen in diesen Regionen.
Projekte in Nepal
Nepal gehört dem Globalen Süden an. Das Armuts- und Entwicklungsgefälle zwischen Stadt und Land ist enorm. Nur etwa circa zwei Drittel der Erwachsenen können lesen und schreiben. Auf dem UN-Entwicklungsindex (Human Development Index, HDI) liegt Nepal auf Platz 145 der 193 aufgeführten Länder. (Stand 2025)
Während in Kathmandu zum Teil ein relativ modernes Leben Einzug hält, ist das Leben auf dem Land eine Zeitreise in die Vergangenheit. Fehlende Infrastruktur erschwert die Versorgung der extrem abgelegenen und gebirgigen Dörfer. Die Menschen leben meist von der Landwirtschaft, sind Selbstversorger und haben keine oder nur eine sehr kurze und einfache Schulbildung erhalten. Tauschhandel ist eine gängige Zahlungsform. Einfache und feuchte Wellblechhütten dienen als Wohnung. Direkt angeschlossen sind Ställe für Kühe, Ziegen und Hühner. Infrastrukturell sind viele unserer Projektregionen schwer erreichbar.
Ein Beispiel: Man benötigt über acht Stunden, um einen Projektstandort zu erreichen, der nur 180 km von Kathmandu entfernt ist. Meist müssen die letzten zwei Stunden zu Fuß gegangen werden. Dementsprechend schlecht versorgt sind die Menschen in diesen Regionen.
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